• Symbole

    Unser Leben ist Werden und Vergehen – die Symbolsprache jedoch ist über den Tod hinaus beständig. Z.B. steht das Kreuz für den Tod in der Christenheit, die Taube für den Frieden, das Herz für die Liebe usw. Einige Sinnzusammenhänge sollen hier in unregelmäßigen Abständen eine Erklärung finden.

  • Interessant

    <www.brigitte.de/barbara/leben/was-wirklich-troestet–wenn-menschen- trauern-11550168.html> Was wirklich tröstet, wenn Menschen trauern | Barbara.de (brigitte.de) www.brigitte.de/barbara/leben/was-wirklich-troestet–wenn-menschen-t rauern-11550168.html

  • Frühlingsgedicht

    Frühlingsgedicht Die blauen Frühlingsaugen schaun aus dem Gras hervor; Das sind die lieben Veilchen, die ich zum Strauß erkor. Ich pflücke sie und denke – und die Gedanken all, die mir im Herzen seufzen, singt laut die Nachtigall. Ja, was ich denke, singt sie – lautschmetternd, dass es schallt; Mein zärtliches Geheimnis – weiß schon der ganze Wald. (Henrich Heine)

  • Trauer unbeachtet

    BURNOUT – persönliche Krise, Quarantäne, und Angst vor der Zukunft? Corona hat das Leben der Menschen verändert. Angehörige können sich nicht von Verstorbenen verabschieden und besonders in der dunklen Jahreszeit ist zusätzlich der andauernde Stress im Alltag und immer wieder die Überlastung am Arbeitsplatz ein Problem. Soziale Isolation erschwert die Situation. Es kann persönlich hilfreich sein, mit fachmännischer psychologischer Unterstützung aus dem „Ausgebranntsein“ wieder zum Licht am Ende des Tunnels zu finden. Bevor die Depression den Alltag bestimmt, ist es…

  • Herbstgedicht

    Die Blätter fallen, fallen wie von weit, als welkten in den Himmeln ferne Gärten; sie fallen mit verneinender Gebärde. Und in den Nächten fällt die schwere Erde aus allen Sternen in die Einsamkeit. Wir alle fallen. Diese Hand da fällt. und sieh dir andre an: es ist in allen. Und doch ist Einer, welcher dieses Fallen unendlich sanft in seinen Händen hält… Rainer Maria Rilke

  • Baumbestattung

    Hinterbliebene wollen flexibel bleiben und wünschen einen würdevollen Ort des Gedenkens. Im Wald ist eine individuelle Abschiednahme möglich und es besteht kein Zwang zur Grabpflege. Wann immer Sie wollen, besuchen Sie die Grabstelle.

  • Buchempfehlung

    „Wir können Achtsamkeit üben, um das Wunder der Wirklichkeit, bewusster wahrzunehmen. So kann mir Dankbarkeit über das Gegenwärtige mehr schenken, als die Unzufriedenheit über das, was ich gerade nicht habe oder erleben kann.“ Hans Günther Kaufmann Dieses Buch mit faszinierenden Fotografien und meditativen Texten des bekannten Fotografen Hans Günther Kaufmann will anregen, darüber nach zu denken, wie wir in Zukunft leben wollen. Die stillen, aber auch kraftvollen Bilder und Texte hinterfragen unseren Lebensstil und unsere Ansprüche. Wir lernen die Ressourcen…

  • Erinnerungen

    Eine Rezeptmischung, welches Trostgedanken bei Verlust eines lieben Menschen, finden lässt – ist kaum möglich. Fragen wie: was waren die schönsten, emotionalsten oder gar skurrilsten Momente? Welche Erlebnis waren nur mit diesem Menschen möglich? Erinnerungen in eine positive Waagschale legen und die Zeit heilt die Wunden.